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Cannabis bei [THERAPIE]: Therapie, Wirkung & Rezept online

Immer mehr Menschen mit [THERAPIE] beschäftigen sich mit der Frage, ob medizinisches Cannabis eine unterstützende Rolle in der Therapie spielen kann. Viele Betroffene berichten, dass Cannabis ihnen hilft, bestimmte Beschwerden zu lindern und den Alltag besser zu bewältigen. [THERAPIE] zählt zu den häufigsten Volkskrankheiten weltweit und betrifft einen großen Teil der Bevölkerung – sowohl in Europa als auch international.

Auf dieser Seite findest du Informationen zum Zusammenhang zwischen Cannabis und [THERAPIE]. Im Fokus steht, welche Rolle medizinisches Cannabis im Rahmen einer Therapie spielen kann, welche Wirkstoffe dabei relevant sind und welche Aspekte berücksichtigt werden sollten. Die Auswirkungen von Cannabis auf werden wissenschaftlich untersucht, auch wenn weitere Studien notwendig sind, um eindeutige Aussagen zu treffen.

Hier erhältst du einen strukturierten Überblick über [THERAPIE] und den möglichen Einsatz von medizinischem Cannabis – von grundlegenden medizinischen Zusammenhängen über aktuelle Erkenntnisse bis hin zu praktischen Informationen rund um die ärztliche Verschreibung und den Weg zum Rezept.
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Was sind Rheuma, Arthrose und chronische Gelenkschmerzen?

Rheuma bezeichnet eine Gruppe entzündlicher Erkrankungen des Bewegungsapparats. Typische Beschwerden sind anhaltende Gelenkschmerzen, Schwellungen und eine ausgeprägte Morgensteifigkeit. Ein Beispiel ist die rheumatoide Arthritis, eine chronisch-entzündliche Autoimmunerkrankung, die die Gelenke angreift und mit Schmerzen, Schwellungen sowie Bewegungseinschränkungen einhergeht. Im Gegensatz dazu handelt es sich bei Arthrose um eine degenerative Gelenkerkrankung, bei der es zu einem fortschreitenden Knorpelabbau kommt. Der Abbau des Knorpels beeinträchtigt die Funktion der betroffenen Gelenke und führt zu typischen Symptomen wie Belastungs- und Ruheschmerzen sowie einer zunehmenden Einschränkung der Beweglichkeit.

Arthrose kann in verschiedenen Stadien auftreten – von leichten Formen mit gelegentlichen Beschwerden bis hin zu schweren Stadien, in denen die Gelenkschädigung und die Symptome stark ausgeprägt sind. Gelenkverletzungen gelten als wichtiger Risikofaktor für die Entstehung von Arthrose, da sie den Abbau des Gelenkknorpels begünstigen können. Eine besondere Form ist die Polyarthrose, bei der mehrere Gelenke gleichzeitig betroffen sind und die chronisch verläuft.

Chronische Gelenkschmerzen können sowohl durch Rheuma, Arthrose, Polyarthrose als auch durch andere Ursachen ausgelöst werden – sie beeinträchtigen oft stark den Alltag vieler Menschen. Schätzungen zufolge sind Millionen Menschen in Deutschland von diesen Erkrankungen betroffen. Viele Betroffene suchen deshalb nach ergänzenden Therapieansätzen wie medizinischem Cannabis bei Rheuma, Arthrose oder allgemeinen Gelenkschmerzen.

Typische Symptome

Häufig berichtete Beschwerden sind:

  • Gelenkschmerzen, Schwellungen und Steifheit – typisch für entzündliches Rheuma
  • Belastungs- oder Ruheschmerzen (auch als Arthroseschmerzen bezeichnet), z. B. in Knie, Hüfte oder Händen – klassisch bei Arthrose
  • Dauerhafte Schmerzen und Bewegungseinschränkungen, auch nachts
  • Erschöpfung, Entzündungsschübe, Schlafstörungen

Diese Symptome beeinträchtigen das Wohlbefinden der Betroffenen oft erheblich.

Diese Symptome führen dazu, dass viele Patient:innen Cannabis bei Arthrose- oder Rheumaschmerzen als zusätzliche Möglichkeit in Erwägung ziehen, insbesondere wenn herkömmliche Therapien nicht mehr ausreichen.

Ursachen von Rheuma, Arthrose & chronischen Gelenkschmerzen

Je nach Erkrankung unterscheiden sich die Auslöser:

  • Rheuma: Häufig handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem körpereigene Gelenkstrukturen angreift. Dadurch entstehen Entzündungen, Schwellungen und Schmerzen. Genetik, Infektionen und Umweltfaktoren können eine Rolle spielen.
  • Arthrose: Entsteht durch Abnutzung des Gelenkknorpels. Altersbedingter Verschleiß, Übergewicht, frühere Verletzungen oder Fehlbelastungen können den Prozess beschleunigen. Typisch sind Belastungs- und Ruheschmerzen sowie eingeschränkte Mobilität.
  • Chronische Gelenkschmerzen: Können auch durch Erkrankungen wie Gicht, Stoffwechselstörungen oder dauerhafte Überlastung ausgelöst werden. Fehlende Bewegung, wiederkehrende Entzündungen oder Gelenkinstabilität verschlimmern das Symptom.

Die Vielfalt möglicher Ursachen führt dazu, dass viele Betroffene nach ganzheitlichen oder alternativen Behandlungsformen suchen – darunter medizinisches Cannabis als Ergänzung zu klassischen Therapien. Alternative Mittel wie Cannabis werden insbesondere aufgrund ihrer speziellen Inhaltsstoffe wie Cannabinoide (z.B. THC, CBD, Dronabinol, Nabilon, Nabiximols) in Erwägung gezogen, da sie unterschiedliche Wirkungen auf Schmerzen und Entzündungen haben können.

Klassische Behandlung & Cannabis als Ergänzung

Die Behandlung von Rheuma, Arthrose und chronischen Gelenkschmerzen basiert meist auf mehreren Bausteinen:

  • Medikamente wie Schmerzmittel, Entzündungshemmer, sogenannte krankheitsmodifizierende Wirkstoffe sowie Cannabis-basierte Arzneimittel und Präparate, die gezielt zur Schmerztherapie und Behandlung von Arthrose eingesetzt werden können
  • Physio- und Bewegungstherapie, um die Gelenkfunktion zu erhalten
  • Anpassung der Ernährung sowie Gewichtsreduktion bei Übergewicht
  • Kombination aus Medikamenten und Lebensstilmaßnahmen für ganzheitliche Therapieansätze

Neben klassischen Medikamenten kommen verschiedene Cannabis-Produkte und Präparate zum Einsatz, darunter Kapseln, Tropfen (z.B. Dronabinol-Tropfen), Öle, Sprays (wie Nabiximols/Sativex), Tees, Blüten, Extrakte und Medizinal Hanf. Die Einnahme kann oral, sublingual (unter der Zunge), als Spray, durch das Verdampfen von Blüten oder als lokale Anwendung von CBD-Ölen oder -Gelen erfolgen. Blüten wirken schnell, sind jedoch schwer dosierbar und können unerwünschte Verbrennungsstoffe enthalten. Cannabis-Extrakte wie Sativex bieten eine standardisierte Zusammensetzung von THC und CBD und ermöglichen eine verlässliche Dosierung. Orale Präparate entfalten ihre Wirkung über mehrere Stunden, während Sprays und Inhalation eine schnellere Schmerzlinderung bieten. Die Wahl des passenden Cannabis Produkts und der Cannabissorte sollte individuell erfolgen, insbesondere hinsichtlich der enthaltenen Terpene.

Cannabinoiden wie THC und CBD spielen eine zentrale Rolle in der Schmerztherapie und Behandlung von Arthrose. Die Kombination aus THC und CBD sowie spezifischen Terpenen kann die Gelenkbeweglichkeit verbessern, Schmerzen lindern und die entzündliche Aktivität in den Gelenken reduzieren. Cannabidiol (CBD) besitzt zudem entzündungshemmende Eigenschaften, die bei Arthrose unterstützend wirken können. Die Forschung zu Cannabinoiden und Cannabidiol bei Arthrose ist noch im Gange, zeigt aber bereits vielversprechende Ergebnisse hinsichtlich der Vorteile für Patient:innen mit chronischen Gelenkbeschwerden.

Die Anwendung und Dosierung von Cannabis-Präparaten sollte immer mit einem Arzt abgestimmt werden, um eine optimale Wirkung und Sicherheit zu gewährleisten. Zu den möglichen Nebenwirkungen zählen Müdigkeit, Schwindel, Mundtrockenheit, und bei höheren THC-Dosen auch Herzrasen, Übelkeit oder Angstzustände. Cannabis ist nicht für alle Patient:innen geeignet, insbesondere bei Herzkrankheiten oder Depressionen. Die Kostenübernahme durch die Krankenkasse kann nach Antragstellung und ausführlicher medizinischer Begründung erfolgen.

Dennoch sprechen nicht alle Patient:innen ausreichend darauf an – oder leiden unter starken Nebenwirkungen. In solchen Fällen wird medizinisches Cannabis bei Rheuma, Arthrose-bedingten Schmerzen oder chronischen Gelenkbeschwerden zunehmend als Ergänzung in Betracht gezogen. Immer mehr Betroffene berichten, dass Cannabis Schmerzen lindern und Entzündungen abschwächen kann.

„Wenn herkömmliche Therapien nicht ausreichen, kann eine Ärztin oder ein Arzt prüfen, ob ein Cannabis-Rezept bei Rheuma oder Arthrose sinnvoll ist. Auch online kann man heute ein Cannabis-Rezept gegen chronische Schmerzen beantragen.“


Wie wirkt Cannabis bei Rheuma, Arthrose und Gelenkschmerzen?


Sowohl THC als auch CBD gehören zu den wichtigsten Inhaltsstoffen von Cannabis und zählen zu den Cannabinoiden, die gezielt in die Prozesse des körpereigenen Endocannabinoid-Systems eingreifen, das bei Schmerz- und Entzündungsprozessen beteiligt ist. Besonders bei der Behandlung von Arthrose zeigen THC und CBD Vorteile, da sie die entzündliche Aktivität in den Gelenken reduzieren und Schmerzen effektiv lindern können. Die Kombination von THC und CBD wird in der Schmerztherapie häufig empfohlen, da sie oft wirksamer ist als die Einzelanwendung und die Mobilität sowie das allgemeine Wohlbefinden verbessert. Cannabidiol (CBD) besitzt zudem ausgeprägte entzündungshemmende Eigenschaften, die helfen, die zugrunde liegenden Entzündungsprozesse bei Arthrose zu reduzieren. Die Anwendung von CBD-Öl, auch lokal auf den betroffenen Gelenken, kann zusätzlich zur Linderung beitragen. Darüber hinaus kann die Kombination aus Cannabinoiden wie THC und CBD mit spezifischen Terpenen die Gelenkbeweglichkeit weiter verbessern und Schmerzen bei der Behandlung von Arthrose gezielt mindern.


THC & CBD im Überblick


THC:
Kann Schmerzen reduzieren und Muskeln entspannen. Viele Patient:innen berichten, dass Cannabis bei Rheuma- oder Arthrosebeschwerden ihre Lebensqualität verbessert. Die Kombination der Cannabinoiden THC und CBD wird in der Schmerztherapie besonders empfohlen, da sie synergistisch wirken: THC und CBD reduzieren die entzündliche Aktivität in den Gelenken und fördern die Schmerzreduktion. Die Vorteile dieser Kombination liegen in einer verbesserten Schmerzbewältigung, erhöhter Mobilität und einem gesteigerten Wohlbefinden.

Cannabidiol (CBD) wird eine ausgeprägte entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung zugeschrieben – besonders hilfreich bei rheumatischen Schmerzen und lang anhaltenden Gelenkbeschwerden.


Cannabis, Schmerz und Entzündung

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass Cannabis Entzündungsprozesse beeinflussen, Schmerzen lindern und den Schlaf verbessern kann. Neben Blüten und Ölen gewinnen auch Cannabis-Cremes und Salben gegen Arthrose an Bedeutung – vor allem zur lokalen Behandlung.

Es stehen verschiedene Präparate und Produkte zur Verfügung, darunter Öle, Tropfen (wie Dronabinol-Tropfen), Kapseln, Sprays (z.B. Nabiximols), Tees sowie Medizinal Hanf in Form von getrockneten Blüten oder Extrakten. Diese Cannabis-Arzneimittel unterscheiden sich in ihrer Anwendung und Wirkung: Während Blüten von Cannabis schnell wirken, sind sie schwer dosierbar und bergen das Risiko von unerwünschten Verbrennungsstoffen. Cannabis-Extrakte wie Sativex oder andere standardisierte Präparate ermöglichen eine verlässliche Dosierung von THC und CBD und werden häufig als Spray oder Tropfen sublingual eingenommen. Orale Präparate wie Kapseln oder Öle bieten eine langanhaltende Wirkung über mehrere Stunden, während die Inhalation oder die Anwendung von Sprays eine schnellere Schmerzlinderung ermöglichen. Die lokale Anwendung von CBD-Öl oder -Gel direkt auf die betroffenen Gelenke kann Entzündungen und Schmerzen gezielt lindern.

Der gezielte Einsatz dieser Cannabis-Produkte in der Schmerztherapie bietet Vorteile wie eine individuelle Dosierung, entzündungshemmende Effekte und die Möglichkeit, verschiedene Darreichungsformen je nach Bedarf auszuwählen. Die Forschung zur Wirksamkeit und zum Abbau der Wirkstoffe bei der Behandlung von Arthrose ist noch im Gange, zeigt aber bereits vielversprechende Ergebnisse. Die Anwendung und Dosierung der jeweiligen Präparate sollte immer in Absprache mit einem Arzt erfolgen, um eine sichere und effektive Behandlung von Arthrose zu gewährleisten.


Unterschiede je nach Sorte & Dosierung

Welche Sorte und welches Cannabis Produkt für die Behandlung von Arthrose geeignet ist, hängt vom individuellen Fall ab. Die Wahl sollte immer auf die persönlichen Bedürfnisse und insbesondere auf die enthaltenen Terpene abgestimmt werden, da diese die Wirkung beeinflussen können. Es gibt verschiedene Produkte und Präparate wie Öle, Tropfen (z.B. Dronabinol-Tropfen), Nabiximols (als Mundspray), Kapseln sowie Medizinal Hanf in Form von Blüten oder Extrakten. Diese Arzneimittel unterscheiden sich in ihren Inhaltsstoffen, insbesondere im Gehalt an Cannabinoiden wie THC und CBD, und werden je nach gewünschtem Einsatz und Verträglichkeit ausgewählt. Während Öle und Tropfen eine sanfte und individuell dosierbare Einnahme ermöglichen, bieten standardisierte Präparate wie Nabiximols oder Dronabinol eine kontrollierte Dosierung. Medizinal Hanf wird meist als getrocknete Blüte oder Extrakt verwendet und muss zur Aktivierung der Inhaltsstoffe erhitzt werden. Die Vorteile der verschiedenen Produkte liegen in ihrer schmerzlindernden, entzündungshemmenden und wohltuenden Wirkung, wobei der Abbau der Wirkstoffe im Körper individuell unterschiedlich sein kann.

Die Forschung zu den unterschiedlichen Präparaten, ihren Inhaltsstoffen und der Wirksamkeit bei der Behandlung von Arthrose ist noch nicht abgeschlossen, zeigt aber bereits vielversprechende Ergebnisse hinsichtlich der Rolle von THC und CBD sowie anderer Cannabinoiden.

  • CBD-dominierte Sorten → tendenziell entzündungshemmend und schmerzlindernd
  • THC-dominierte Sorten → stärker analgetisch, aber auch mit mehr potenziellen Nebenwirkungen

Eine ärztliche Fachperson entscheidet, welche Sorte, welches Präparat und welche Dosierung bei Gelenkschmerzen infrage kommt.

Hier findest du eine Liste spezialisierter Cannabis-Ärzt:innen


Studien & Erfahrungen zur Cannabis-Therapie bei Rheuma & Arthrose

Was sagt die Forschung?

Die Forschung zu Cannabinoiden, insbesondere THC und CBD, sowie Cannabidiol, zeigt erste vielversprechende Vorteile bei der Behandlung von Arthrose und in der Schmerztherapie. Studien deuten darauf hin, dass diese Wirkstoffe Entzündungen in den Gelenken hemmen, Arthroseschmerzen lindern und das Wohlbefinden der betroffenen Menschen verbessern können. Dennoch befindet sich die Forschung zu den verschiedenen Präparaten, Produkten und Arzneimitteln wie Ölen, Tropfen, Nabiximols, Dronabinol und Medizinal Hanf sowie deren Wirksamkeit und optimalem Einsatz bei Arthrose noch in einem frühen Stadium. Die individuelle Auswahl der passenden Präparate und Einnahmeformen ist entscheidend, da der Abbau und die Wirkung der Cannabinoide je nach Mensch unterschiedlich ausfallen können.

Ein Beispiel aus der Praxis ist Dolores Keller, die zuvor nie Cannabis verwendet hatte und zunächst CBD-Öl gegen ihre Arthroseschmerzen ausprobierte – jedoch ohne Linderung zu erfahren. Nach der Umstellung auf Dronabinol-Tropfen konnte sie ihre traditionellen Schmerzmittel absetzen und berichtete, dass sie zwar weiterhin Schmerzen verspürte, diese aber anders wahrnahm und besser bewältigen konnte. Nebenwirkungen traten bei ihr nicht auf. Seit der Behandlung mit Cannabis ist es ihr möglich, einen aktiven Lebensstil mit regelmäßiger Bewegung beizubehalten, was ihre Lebensqualität deutlich verbessert hat.

Beispiele:

  • „Cannabis-Based Medicines for Chronic Pain in Adults“ (Cochrane Review)
  • „Medical Cannabis in the Treatment of Rheumatic Disease“ (PubMed)

Seriöse Quellen: PubMed, Frontiers in Pharmacology


Erfahrungen von Betroffenen

Viele Anwender:innen berichten:

  • weniger Gelenkschmerzen und gelinderte Arthroseschmerzen
  • mehr Beweglichkeit der betroffenen Gelenke
  • seltener Entzündungsschübe
  • besserer Schlaf trotz Schmerzen
  • gesteigertes Wohlbefinden und weitere Vorteile durch den gezielten Einsatz von Cannabinoiden wie THC und CBD in der Schmerztherapie und Behandlung von Arthrose

Für die Behandlung von Arthrose stehen verschiedene Produkte und Präparate zur Verfügung, darunter Öle, Tropfen (z.B. Dronabinol-Tropfen), Nabiximols, Medizinal Hanf sowie andere cannabisbasierte Arzneimittel. Diese können individuell auf die Bedürfnisse der betroffenen Menschen abgestimmt werden, um die Lebensqualität nachhaltig zu verbessern.

Wichtig: Die Wirkung fällt individuell sehr unterschiedlich aus – daher ist medizinische Begleitung entscheidend.


Chancen & Risiken


Chancen

  • Schmerzlinderung bei Rheuma, Arthrose & chronischen Schmerzen: Der gezielte Einsatz von medizinischem Cannabis und verschiedenen Cannabinoiden wie THC und CBD kann bei der Schmerztherapie und Behandlung von Arthrose helfen, insbesondere bei Arthroseschmerzen und Beschwerden in den Gelenken. Viele betroffenen Menschen berichten von einer deutlichen Linderung ihrer Schmerzen und einer verbesserten Beweglichkeit.
  • Reduzierte Entzündung: Cannabidiol (CBD) und andere Cannabinoide wirken entzündungshemmend und können so die Entzündungsprozesse in den Gelenken positiv beeinflussen. Dies trägt dazu bei, die Symptome bei Arthrose und anderen rheumatischen Erkrankungen zu verringern.
  • Verbesserter Schlaf & Alltag: Die Anwendung von Cannabis-basierten Arzneimitteln und Präparaten wie Öl, Tropfen (z.B. Dronabinol-Tropfen), Nabiximols (Mundspray), Medizinal Hanf (Blüten oder Extrakte) und weiteren Produkten kann das allgemeine Wohlbefinden steigern. Viele betroffene Menschen berichten von einer besseren Schlafqualität, weniger Schmerzen und einer höheren Lebensqualität im Alltag. Die individuelle Auswahl und Dosierung der Präparate ermöglicht eine gezielte Anpassung an die Bedürfnisse der Patienten, wobei auch der Abbau und die Wirkung der Wirkstoffe berücksichtigt werden.


Risiken

  • Mögliche Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Schwindel, Mundtrockenheit, Kreislaufbeschwerden sowie – insbesondere bei höheren Dosen von THC und CBD – Herzrasen, Übelkeit oder Angst. Auch Präparate wie Dronabinol-Tropfen, Cannabis-Öl, Nabiximols-Spray oder andere Produkte auf Basis von Medizinal Hanf und Cannabinoiden können diese Effekte verursachen. Besonders ältere Menschen und betroffene Patienten mit Arthroseschmerzen oder Erkrankungen der Gelenke sollten auf die individuelle Dosierung und die Auswahl der richtigen Arzneimittel achten.
  • Mögliche Wechselwirkungen mit bestehenden Arzneimitteln: Der Einsatz von Cannabis-Präparaten kann den Abbau anderer Medikamente beeinflussen und so deren Wirkung oder Nebenwirkungen verstärken oder abschwächen. Dies betrifft insbesondere die Schmerztherapie mit verschiedenen Präparaten wie Tropfen, Kapseln oder Ölen.
  • Cannabis ist nicht für alle Menschen geeignet. Bei bestimmten Erkrankungen wie Herzkrankheiten oder Depression sollte der Einsatz von Cannabis-Produkten, einschließlich Cannabidiol (CBD) und THC-haltigen Präparaten, nur nach sorgfältiger ärztlicher Prüfung erfolgen, da Risiken für die betroffenen Patienten bestehen können.

Fazit:Cannabis bei Rheuma oder Arthrose ist kein Wundermittel, kann jedoch eine sinnvolle Ergänzung sein – ausschließlich unter ärztlicher Aufsicht.

Wie es funktioniert

Wie es funktioniert

Cannabis-Rezept bei [THERAPIE] – so läuft es ab

So kommst du Schritt für Schritt zu deinem Cannabis-Rezept bei [THERAPIE]
Online-Diagnose für ein Cannabis-Rezept auf dem Smartphone mit digitalem Versand und ärztlicher Prüfung
1

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2

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Lieferung auf dem Weg

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