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Cannabis bei [THERAPIE]: Therapie, Wirkung & Rezept online

Immer mehr Menschen mit [THERAPIE] beschäftigen sich mit der Frage, ob medizinisches Cannabis eine unterstützende Rolle in der Therapie spielen kann. Viele Betroffene berichten, dass Cannabis ihnen hilft, bestimmte Beschwerden zu lindern und den Alltag besser zu bewältigen. [THERAPIE] zählt zu den häufigsten Volkskrankheiten weltweit und betrifft einen großen Teil der Bevölkerung – sowohl in Europa als auch international.

Auf dieser Seite findest du Informationen zum Zusammenhang zwischen Cannabis und [THERAPIE]. Im Fokus steht, welche Rolle medizinisches Cannabis im Rahmen einer Therapie spielen kann, welche Wirkstoffe dabei relevant sind und welche Aspekte berücksichtigt werden sollten. Die Auswirkungen von Cannabis auf werden wissenschaftlich untersucht, auch wenn weitere Studien notwendig sind, um eindeutige Aussagen zu treffen.

Hier erhältst du einen strukturierten Überblick über [THERAPIE] und den möglichen Einsatz von medizinischem Cannabis – von grundlegenden medizinischen Zusammenhängen über aktuelle Erkenntnisse bis hin zu praktischen Informationen rund um die ärztliche Verschreibung und den Weg zum Rezept.
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Was ist Blutdruck?

Der Blutdruck beschreibt die Kraft, mit der das Herz das Blut durch die Arterien presst. Gemessen wird er in zwei Werten:

Systolischer Wert (oberer Wert):Entsteht, wenn das Herz sich zusammenzieht und Blut in den Kreislauf pumpt.

Diastolischer Wert (unterer Wert):Wird in der Entspannungsphase des Herzens gemessen.

Als normal gelten etwa 120/80 mmHg, während Bluthochdruck meist ab 140/90 mmHg beginnt (Quelle: Deutsche Hochdruckliga). In Deutschland ist die Zahl der Menschen mit Bluthochdruck sehr hoch – Schätzungen zufolge sind etwa 20 bis 30 Millionen Erwachsene betroffen. Der Blutdruck verändert sich ständig – er steigt bei körperlicher Aktivität oder Stress und sinkt in Ruhephasen.

Bluthochdruck (Hypertonie) ist eine der häufigsten und gefährlichsten Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Ein dauerhaft erhöhter Blutdruck gilt als bedeutender Risikofaktor für schwerwiegende Folgen: Unbehandelt kann Hypertonie zu ernsthaften Gesundheitsproblemen wie Herzkrankheiten und Schlaganfällen führen. Die Folgen von unbehandeltem Bluthochdruck reichen von Schäden an den Blutgefäßen über Herzinfarkt bis hin zu Schlaganfällen, was die Notwendigkeit einer frühzeitigen Diagnose und Behandlung unterstreicht.

Deshalb wird zunehmend erforscht, inwiefern Cannabis den Blutdruck beeinflussen oder senken kann – insbesondere bei Hypertonie-Patient:innen.

Blutdruck vs. Bluthochdruck

Nicht jeder erhöhte Messwert ist direkt behandlungsbedürftiger Bluthochdruck:

Blutdruck:Ein natürlicher, schwankender Messwert, der sich im Tagesverlauf verändert. Der Unterschied zwischen normalen Blutdruckschwankungen und dauerhaftem Bluthochdruck ist entscheidend, da nur anhaltend hohe Werte als Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen gelten.

Bluthochdruck (Hypertonie):Dauerhaft zu hohe Werte, häufig definiert als ≥ 140/90 mmHg. Bluthochdruck tritt vor allem bei erwachsenen Menschen häufig auf und sollte daher besonders in dieser Altersgruppe beachtet werden.

Studien befassen sich sowohl mit der allgemeinen Wirkung von Cannabis auf Blutdruckwerte als auch speziell bei diagnostizierter Hypertonie (z. B. PubMed – Cannabis Blood Pressure).

Typische Symptome bei Bluthochdruck

Bluthochdruck zählt zu den verbreitetsten chronischen Erkrankungen – oft ohne frühe Warnzeichen. Mögliche Hinweise sind:

  • wiederholt erhöhte Blutdruckmessungen
  • Kopfschmerzen, Schwindel, innere Unruhe
  • Herzrasen oder beschleunigter Puls
  • Müdigkeit und geringere Belastbarkeit

Unbehandelter Bluthochdruck erhöht das Sterberisiko deutlich und ist weltweit für zahlreiche Todesfälle durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen verantwortlich. Besonders bei bestimmten Konsumenten, etwa jungen Menschen ohne Vorerkrankungen, steigt die Wahrscheinlichkeit für akute Herzereignisse wie Herzinfarkte, Herzrhythmusstörungen oder andere schwerwiegende Komplikationen.

Bleibt Hypertonie unbehandelt, steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Quelle: Deutsches Ärzteblatt). Daher suchen immer mehr Betroffene nach zusätzlichen Therapieansätzen wie einer Cannabis-Behandlung bei Bluthochdruck.

Klassische Bluthochdruck-Behandlung & Cannabis als Ergänzung

Die übliche Therapie von Bluthochdruck umfasst in der Regel:

Medikamente: Blutdrucksenker wie ACE-Hemmer, Betablocker oder Diuretika (laut Nationaler VersorgungsLeitlinie Hypertonie). Die Kombination von Cannabis mit Herzmedikamenten kann zu Problemen führen, da beide über dieselben Leberenzyme abgebaut werden und Wechselwirkungen auftreten können.

Lebensstilmaßnahmen: ausgewogene Ernährung, Gewichtsreduktion, regelmäßige Bewegung, Stressabbau. Ein gesunder Lebensstil ist entscheidend für die Kontrolle von Bluthochdruck, und bereits ein moderater Gewichtsverlust kann helfen, den Blutdruck zu senken.

Kombinierte Therapie: Wirkstoffbehandlung + Änderung des Lebensstils

Allerdings sprechen nicht alle Patient:innen ausreichend auf diese Maßnahmen an oder leiden unter Nebenwirkungen. In solchen Fällen kommt bei einigen die Frage auf, ob medizinisches Cannabis als zusätzliche Therapieoption infrage kommt. Es gibt einen Zusammenhang zwischen Cannabiskonsum und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, weshalb die individuelle Situation sorgfältig abgewogen werden sollte. Immer mehr Betroffene berichten, dass Cannabis zur Blutdrucksenkung beitragen und Stress verringern kann.

Bei der Anwendung von Cannabis ist die richtige Menge und Dosis entscheidend, da die Wirkung auf den Blutdruck und mögliche Nebenwirkungen stark von der Dosierung abhängen. Cannabis enthält verschiedene Cannabinoide, die jeweils unterschiedliche Effekte auf den Körper haben können. Besonders Cannabis-Patienten mit bestehenden Herzproblemen sollten vorsichtig sein und die Therapie eng mit ihrem Arzt abstimmen. Die Reaktion auf Cannabis ist individuell und hängt von vielen Faktoren des Körpers ab.

„Wenn herkömmliche Medikamente nicht den gewünschten Effekt erzielen, kann ein Arzt beurteilen, ob ein Cannabis-Rezept bei Bluthochdruck sinnvoll ist. Eine Anfrage ist heute auch online möglich.“

Wie wirkt Cannabis bei Bluthochdruck?

Die Effekte von Cannabis auf den Blutdruck sind vielschichtig. THC und CBD beeinflussen das Herz-Kreislauf-System auf unterschiedliche Weise.


THC & CBD im Überblick


THC:
kann muskelentspannend wirken, Stress reduzieren und auf diese Weise indirekt den Blutdruck senken. Cannabidiol (CBD) wurde in Studien gezeigt, dass es den Ruheblutdruck senken und stressbedingte Blutdruckspitzen sowie die Herzfrequenz bei gesunden Personen reduzieren kann.

Im Gegensatz dazu kann THC unmittelbar nach dem Konsum, insbesondere bei hoher Dosis und hohem THC-Gehalt, zu einem kurzfristigen Anstieg von Blutdruck und Herzfrequenz führen. Die genaue Dosis und der THC-Gehalt spielen eine entscheidende Rolle für die Wirksamkeit und das Nebenwirkungsprofil der Cannabis-Therapie.

Es wird angenommen, dass CBD gefäßerweiternd wirkt und beruhigend auf das vegetative Nervensystem einwirkt. Schmerzen und Übelkeit können sowohl als Indikationen für eine Cannabis-Therapie als auch als mögliche Nebenwirkungen auftreten.


Cannabis, Kreislauf & Gefäße

Forscher:innen untersuchen, ob Cannabis den Blutdruck eher senkt oder erhöht. Einige Studien berichten von einem kurzfristigen Anstieg, mit möglicher längerfristiger Senkung bei regelmäßiger Anwendung (Rezkalla & Kloner 2019 – Cardiovascular Effects of Marijuana). Die Effekte von Cannabis auf den Blutdruck können jedoch zwischen Individuen stark variieren und werden durch Faktoren wie Toleranz, allgemeine Gesundheit und Konsummuster beeinflusst. Insbesondere der Konsum durch Rauchen kann zu einer Erhöhung der Herzfrequenz und einem kurzfristigen Anstieg des Blutdrucks führen, vor allem bei THC-reichen Produkten.

Die individuelle Wirkung hängt u. a. ab von:

  • Dosierung
  • Sorte
  • Vorerkrankungen
  • persönlicher Reaktion


Unterschiede je nach Sorte & Dosierung

Welche Sorte sich bei Bluthochdruck eignet, variiert individuell:

Indica-dominierte Sorten → eher beruhigend, möglicherweise hilfreich bei Stress-bedingtem Bluthochdruck

Sativa-dominierte Sorten → können aktivierend wirken, mit potenziell blutdrucksteigerndem Effekt

Ein wichtiger Unterschied besteht zwischen den verschiedenen Konsumformen wie Rauchen, Verdampfen oder der Einnahme von Extrakten, da diese unterschiedlich stark auf den Blutdruck wirken können.

Auch die Menge und Dosis der jeweiligen Sorte müssen individuell angepasst werden, um optimale Effekte zu erzielen und Nebenwirkungen zu vermeiden.

Ein spezialisierter Cannabis-Arzt legt Sorte und Dosierung individuell fest.

Hier findest du eine Liste mit Cannabis-Ärzt:innen.


Studien & Erfahrungen zur Cannabis-Therapie bei Bluthochdruck


Was sagt die Forschung?

Die Datenlage zu Cannabis bei Bluthochdruck ist noch begrenzt, aber erste Erkenntnisse deuten darauf hin:

  • Cannabis kann den Blutdruck senken, besonders bei Stress- und Schmerzpatient:innen
  • Bei einigen kann der Blutdruck steigen – vor allem bei hohen THC-Dosen oder fehlender Toleranz
  • Die Effekte von Cannabiskonsum auf den Blutdruck und das Herz-Kreislauf-System variieren stark zwischen Individuen und hängen von Faktoren wie Toleranz, allgemeiner Gesundheit und Konsummuster ab.
  • Regelmäßiger Cannabiskonsum ist mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit für Herzereignisse wie Herzrhythmusstörungen, Schlaganfälle und Herzinfarkte verbunden, auch bei jüngeren Menschen ohne Vorerkrankungen.
  • Studien zeigen, dass insbesondere die Wahrscheinlichkeit für Schlaganfälle und Herzrhythmusstörungen bei regelmäßigem Konsum steigt.

Beispielstudien:

– Yarnell 2017 – Cannabis use and blood pressure: A literature review– Singh et al. 2019 – Cannabis-related cardiovascular complications

Verlässliche Quellen: PubMed, Frontiers in Cardiovascular Medicine


Erfahrungen von Betroffenen

Zusätzlich zu den bisherigen Studienberichten erzählen viele Patient:innen von persönlichen Verbesserungen:

  • weniger Stress und innere Anspannung
  • besserer Schlaf
  • subjektiv stabilerer Blutdruck

Gerade für Cannabis-Patienten mit Bluthochdruck ist zu beachten, dass die Effekte von Cannabis auf den Blutdruck individuell sehr unterschiedlich ausfallen können. Faktoren wie Toleranz, allgemeine Gesundheit und familiäre Vorbelastungen spielen dabei eine wichtige Rolle. Für diese Patientengruppe ist eine sorgfältige ärztliche Überwachung besonders wichtig, da Risiken, Nebenwirkungen und Kontraindikationen individuell abgewogen werden müssen.

Wichtig bleibt: Die Wirkung ist individuell. Manche profitieren stärker, andere weniger. Eine ärztliche Begleitung ist unerlässlich. Eine Übersicht an spezialisierten Ärzt:innen findest du im Cannabis-Arztverzeichnis.


Chancen & Risiken


Mögliche Chancen von Cannabis bei Bluthochdruck

  • Stressabbau und potenzielle Blutdrucksenkung
  • verbesserte Schlafqualität
  • gesteigertes Wohlbefinden


Mögliche Risiken

  • kurzfristige Blutdruckspitzen, Herzklopfen, Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkte oder Schlaganfälle (Deutsche Hochdruckliga)
  • erhöhtes Sterberisiko durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen insbesondere bei Risikopatienten
  • mögliche Wechselwirkungen mit Blutdruckmedikamenten
  • Risiko einer Abhängigkeit bei unsachgemäßer Anwendung
  • Nebenwirkungen wie Übelkeit können dosisabhängig auftreten; die genaue Dosis ist entscheidend für die Sicherheit und Wirksamkeit

Wichtig: Die Behandlung von Bluthochdruck mit Cannabis sollte ausschließlich unter ärztlicher Kontrolle erfolgen, insbesondere bei bestehenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen, da THC das Herz-Kreislauf-System zusätzlich belasten kann.

Wie es funktioniert

Cannabis-Rezept bei [THERAPIE] – so läuft es ab

So kommst du Schritt für Schritt zu deinem Cannabis-Rezept bei [THERAPIE]
Online-Diagnose für ein Cannabis-Rezept auf dem Smartphone mit digitalem Versand und ärztlicher Prüfung
1

Cannabis-Therapie beginnen

Beantworte unseren medizinischen Online-Fragebogen in ca. 2 Minuten – bequem von zu Hause oder unterwegs.Denke daran, alle relevanten medizinischen Unterlagen für die Antragstellung sorgfältig auszufüllen und einzureichen, um eine reibungslose Bearbeitung und Therapie zu gewährleisten.
2

Medizinische Blüten wählen

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3

Rezept digital bekommen

Als Cannabis-Patient prüft eine approbierte Ärztin oder ein approbierter Arzt deine Angaben online und stellt bei Eignung dein Cannabis-Rezept aus. Du kannst das Rezept anschließend in einer Apotheke deiner Wahl oder bequem über eine angebundene Partner-Apotheke einlösen.
4

Lieferung auf dem Weg

Dein Medikament kommt aus einer unserer Partner-Apotheken zu dir: Expresszustellung in 60 Minuten in den Städten, sonst per Versand in 1–3 Tagen. Die Lieferung erfolgt diskret und direkt nach Hause.
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