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Cannabis bei [THERAPIE]: Therapie, Wirkung & Rezept online

Immer mehr Menschen mit [THERAPIE] beschäftigen sich mit der Frage, ob medizinisches Cannabis eine unterstützende Rolle in der Therapie spielen kann. Viele Betroffene berichten, dass Cannabis ihnen hilft, bestimmte Beschwerden zu lindern und den Alltag besser zu bewältigen. [THERAPIE] zählt zu den häufigsten Volkskrankheiten weltweit und betrifft einen großen Teil der Bevölkerung – sowohl in Europa als auch international.

Auf dieser Seite findest du Informationen zum Zusammenhang zwischen Cannabis und [THERAPIE]. Im Fokus steht, welche Rolle medizinisches Cannabis im Rahmen einer Therapie spielen kann, welche Wirkstoffe dabei relevant sind und welche Aspekte berücksichtigt werden sollten. Die Auswirkungen von Cannabis auf werden wissenschaftlich untersucht, auch wenn weitere Studien notwendig sind, um eindeutige Aussagen zu treffen.

Hier erhältst du einen strukturierten Überblick über [THERAPIE] und den möglichen Einsatz von medizinischem Cannabis – von grundlegenden medizinischen Zusammenhängen über aktuelle Erkenntnisse bis hin zu praktischen Informationen rund um die ärztliche Verschreibung und den Weg zum Rezept.
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Was ist ADHS?

ADHS ist eine neurologische Entwicklungsstörung, die sich durch verschiedene, oft belastende Symptome bemerkbar macht:

  • Unaufmerksamkeit: Menschen mit ADHS fällt es schwer, ihre Konzentration über längere Zeit aufrechtzuerhalten. Sie lassen sich schnell ablenken, übersehen Details oder brechen Aufgaben vorzeitig ab. Auch Zuhören, Planen oder Befolgen von Anweisungen stellt häufig eine Herausforderung dar.
  • Hyperaktivität: Viele Betroffene spüren eine ausgeprägte innere Unruhe. Sie haben das Bedürfnis, sich ständig zu bewegen, zu zappeln oder mit Fingern zu trommeln – oft ohne ersichtlichen Anlass. Bei Erwachsenen äußert sich Hyperaktivität eher als rastlose Gedanken oder ein permanenter Bewegungsdrang.
  • Impulsivität: Entscheidungen werden oft spontan getroffen, ohne vorheriges Nachdenken. Menschen mit ADHS neigen dazu, andere zu unterbrechen, vorschnell zu reagieren oder ungeduldig zu handeln – manchmal mit Konsequenzen im Alltag oder Beruf.
  • Vergesslichkeit & Organisationsschwierigkeiten: Aufgaben, Termine oder Gegenstände geraten leicht in Vergessenheit. Ordnung zu halten, Prioritäten zu setzen oder komplexe Abläufe zu strukturieren, fällt vielen Betroffenen schwer.

ADHS im Erwachsenenalter

ADHS zählt zu den häufigsten psychischen Störungen im Kindesalter. In Deutschland zeigen rund zwei bis sechs Prozent aller Kinder entsprechende Symptome. Was viele überrascht: Bei etwa der Hälfte der Betroffenen bleibt ADHS auch im Erwachsenenalter bestehen. Schätzungen gehen davon aus, dass etwa drei Prozent der erwachsenen Bevölkerung betroffen sind – oft ohne es zu wissen.

Im Berufsleben wie auch privat kann ADHS zu erheblichen Belastungen führen. Gleichzeitig berichten viele Erwachsene mit ADHS, dass Cannabis ihnen hilft, Symptome wie innere Unruhe oder Konzentrationsprobleme besser zu bewältigen.

ADHS vs. ADS

Obwohl die Begriffe ADHS und ADS häufig synonym genutzt werden, beschreiben sie unterschiedliche Ausprägungen derselben Störung. Beide Formen beginnen meist im Kindesalter und können mit Konzentrationsproblemen, Vergesslichkeit oder Stimmungsschwankungen einhergehen.

Der wesentliche Unterschied liegt in der Hyperaktivität:

ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung)

Zusätzlich zur Unaufmerksamkeit treten Hyperaktivität, starker Bewegungsdrang und Impulsivität auf. Betroffene wirken oft rastlos, zappelig und haben Schwierigkeiten, sich zu entspannen oder längere Zeit ruhig zu sitzen.

ADS (Aufmerksamkeitsdefizitstörung)

ADS beschreibt die Variante ohne Hyperaktivität. Menschen mit ADS erscheinen häufig ruhig, verträumt und reagieren langsamer. Sie haben jedoch Schwierigkeiten, ihre Aufmerksamkeit dauerhaft zu halten.

Die Übergänge zwischen den beiden Formen können fließend sein. Oft hängt es eher von der Ausprägung einzelner Symptome als von zwei vollkommen getrennten Krankheitsbildern ab. Entscheidend ist eine genaue Diagnose, um die passende Behandlung zu finden. In beiden Fällen können therapeutische Ansätze dazu beitragen, den Alltag zu strukturieren und die Lebensqualität deutlich zu verbessern.

Klassische ADHS-Behandlung & Cannabis als zusätzliche Option


Die Therapie von ADHS wird immer individuell abgestimmt und richtet sich nach Art und Ausprägung der Symptome. Zu den gängigen Behandlungsansätzen gehören:

  • Medikamente: In vielen Fällen werden Stimulanzien wie Methylphenidat (z. B. Ritalin) eingesetzt.
  • Psychotherapeutische Unterstützung: Besonders hilfreich sind verhaltenstherapeutische Maßnahmen für bessere Struktur, Fokus und Selbstorganisation.
  • Kombination verschiedener Methoden: Häufig werden Medikamente mit Coaching oder Therapie kombiniert.

Allerdings sprechen nicht alle Patient:innen gut auf die üblichen Ansätze an oder reagieren empfindlich auf Nebenwirkungen. In solchen Fällen kann medizinisches Cannabis als ergänzende ADHS-Therapie infrage kommen. Immer mehr Menschen berichten, dass Cannabis Symptome wie Hyperaktivität, Impulsivität und Konzentrationsschwierigkeiten abschwächen kann.

Hinweis: Wenn herkömmliche Medikamente nicht gut wirken, kann ein Arzt prüfen, ob Cannabis eine geeignete Alternative darstellt. Auch online ist heute die Beantragung eines ADHS-Cannabisrezepts möglich.


Wie wirkt Cannabis bei ADHS?


Die Wirkung von Cannabis auf ADHS ist komplex, da sowohl THC als auch CBD unterschiedlich auf das Nervensystem und damit auf einzelne Menschen einwirken können.


THC & CBD – kurz erklärt

  • THC: Wird häufig als beruhigend beschrieben und kann innere Unruhe mindern. Viele Patient:innen berichten, dass es Hyperaktivität und Impulsivität dämpft.
  • CBD: Wird öfter mit besserer Konzentrationsfähigkeit und ausgleichender Wirkung in Verbindung gebracht.

Cannabis, Dopamin & Serotonin


Ein spannender Forschungsansatz beschäftigt sich mit dem Zusammenhang zwischen Cannabis und der Dopaminregulation. Da ADHS oft mit Veränderungen im Dopaminsystem einhergeht, könnte Cannabis die Freisetzung modulieren und somit das Belohnungssystem stabilisieren.
Auch der Einfluss auf das Serotonin-System wird untersucht, da Cannabinoide potenziell stimmungsregulierend wirken können.


Sorten & Dosierung – was macht den Unterschied?


Welche Cannabissorte bei ADHS sinnvoll ist, hängt immer vom einzelnen Fall ab:

  • Sativa-dominierte Sorten → können aktivierend wirken und bei Konzentrationsproblemen unterstützen.
  • Indica-dominierte Sorten → sind eher beruhigend und hilfreich bei Hyperaktivität oder Schlafstörungen.

Welche Sorte und Dosierung für dich am besten passt, entscheidet ein erfahrener ADHS-Cannabis-Arzt. Eine Übersicht findest du in unserem Cannabis Ärzt:innen-Verzeichnis.


Studien & Erfahrungen zur ADHS-Cannabis-Therapie


Was sagt die aktuelle Forschung?


Die bisherige Studienlage zu Cannabis bei ADHS ist noch begrenzt, liefert jedoch interessante Hinweise. Einige Arbeiten deuten darauf hin, dass medizinisches Cannabis Symptome wie Unaufmerksamkeit, Reizüberflutung und Hyperaktivität positiv beeinflussen könnte.

Ein Überblick über aktuelle Studien:

  • Cooper et al., 2017: THC/CBD-Spray zeigt leichte Verbesserungen bei Impulsivität/Hyperaktivität, jedoch keine signifikanten Effekte in kognitiven Bereichen (kleine Stichprobe).
  • BfArM-Daten, 2022: Cannabis wird meist zur Schmerzbehandlung verschrieben, ADHS seltener. Viele Patient:innen berichten positiven Nutzen – bei gleichzeitig häufiger Angabe von Nebenwirkungen.
  • Hernandez & Levin, 2022: Häufige Gründe für Cannabiskonsum bei ADHS: Schlafprobleme, innere Unruhe, Stimmung. Evidenz begrenzt, sorgfältiges Screening empfohlen.
  • Kollins et al., 2015: Kombination von THC und Methylphenidat erhöht Herzfrequenz und Belastung → Vorsicht bei Kombitherapien.


Fazit der Forschung


Derzeit gilt: Erste Ergebnisse sind vielversprechend, reichen aber nicht aus, um Cannabis allgemein zu empfehlen. Entscheidend ist eine ärztlich begleitete Therapie, besonders wenn klassische Behandlungen nicht ausreichend wirken oder starke Nebenwirkungen auftreten.
Cannabis kann im Einzelfall eine wertvolle Ergänzung sein – die wissenschaftliche Evidenz entwickelt sich jedoch noch weiter.


Erfahrungen von ADHS-Patient:innen mit medizinischem Cannabis


Neben der Forschung berichten viele Erwachsene mit ADHS über ihre positiven persönlichen Erfahrungen. Häufige Rückmeldungen:

  • Verbesserte Bewältigung des Alltags
  • Weniger innere Unruhe
  • Bessere Impulskontrolle
  • Klarerer Fokus im Job

Wichtig ist jedoch: Die Wirkung ist von Person zu Person sehr verschieden. Manche profitieren deutlich, während andere kaum eine Veränderung spüren. Deshalb sollte die Therapie immer ärztlich begleitet werden.


Chancen & Risiken der Cannabis-Therapie bei ADHS


Welche Vorteile kann Cannabis bieten?


Viele Betroffene berichten, dass medizinisches Cannabis ihnen hilft, typische ADHS-Herausforderungen besser zu meistern. Häufig genannte Vorteile sind:

  • Mehr Konzentration
  • Weniger Hyperaktivität
  • Reduzierte Impulsivität
  • Stabilere Stimmung
  • Verbesserte Struktur im Alltag

Diese positiven Rückmeldungen decken sich mit ersten Studien, die auf positive Effekte bei Aufmerksamkeits- und Impulskontrolle hinweisen. Einige Patient:innen empfinden Cannabis sogar als hilfreicher als klassische Medikamente – besonders dann, wenn diese nicht ausreichend wirken oder starke Nebenwirkungen verursachen.

Wie es funktioniert

Cannabis-Rezept bei [THERAPIE] – so läuft es ab

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1

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2

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4

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